Biker zur Zeit online

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Der Saisons 2009 - 2010

den Stammtisch-Abenden und allen anderen Unternehmungen.

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Saisonabschlusstour 2010

Es war nicht leicht einen Termin und einen Roadcaptain zu finden. Am Ende hat es aber doch noch geklappt. Der BU-Stammtisch Norderstedt hat am 17.10. seine Saisonabschlusstour 2010 gefahren.

Treffen war wie immer um 10 Uhr bei Lidl. Die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel aber wir hatten nur 3 Grad plus. Einige haben auch von Raureif im Vorgarten und Eis auf Autoscheiben berichtet. Eine Bikerin hatte schon auf der Anfahrt mit Stau zu kämpfen. Trotzdem sind wir um 10:20 Uhr mit 24 Personen auf 23 Bikes gestartet.  

Durch Norderstedt und Quickborn hindurch ging es danach auf die erste Kurvenstrecke Richtung Barmstedt.

Über Kellinghusen sind wir dann nach Aukrug-Innien gekurvt, wo wir die „Alte Kaffeewirtschaft“ zum 2. Frühstück bevölkert haben.  

Insgesamt eine Stunde Pause wurde zum Aufwärmen, Stärken, Quatschen und Fachsimpeln genutzt und dann ging es weiter Richtung Norden. Nach mehreren Kopfsteinpflasterstrecken sind wir an der Kanalfähre Breiholz (für alle, die nicht aus S-H kommen: hier setzt man über den Nord-Ostsee-Kanal über) an. Trotz separater Motorradspur mit Aufstellfläche vor den PKW kamen wir nicht alle auf einmal auf die Fähre, so dass wir zweimal warten mussten.In einem großen Bogen über Hamdorf (mit Tank-Stopp), Hohn (hier hat einer der Fahrer in Erinnerung an seinen Wehrdienst auf dem Flugplatz des LTG 63 innerlich stramm gestanden), Tetenhusen, Kropp und Owschlag sind wir nach Rendsburg gekommen.

 

Eine teilweise abenteuerliche Fahrt durch die Rendsburger Innenstadt führte schließlich zum Kreishafen und zur Eisenbahnhochbrücke

(auch die führt über den Nord-Ostsee-Kanal, ist ca. 100 Jahre alt und an ihr hängt eine ebenso alte Schwebefähre).

Das dortige Restaurant „Brückenterrassen“ hatte für uns einen Tisch im Wintergarten mit Blick auf den Kanal und die Schwebefähre reserviert.

Frage voms Admin:   woher die wohl wussten, dass wir kommen *grübeldenk*

Bei gutem und reichlichem Essen hatten wir auch noch das Glück, das mit 205 m Länge längste Schiff, das den Kanal passiert, vorbeifahren zu sehen

(diese Info hatten wir von der Schiffsbegrüßungsanlage, die zum Restaurant gehört).

Nach etwa 1 ½ Stunden Aufenthalt haben wir uns an der Fähre angestellt. Ein großes Schild sagt: max. 4 PKW. Wir haben es geschafft, alle 23 Bikes gleichzeitig mit auf die andere Seite zu nehmen! Das war etwas enger aber kuschelig. Ins Wasser ist keiner gefallen und Fußgänger hatten auch noch Platz.

Anschließend sind wir auf der ehemaligen Bundesstraße nach Neumünster gefahren. Hier gab es auch zwei Abschnitte, die autobahnähnlich ausgebaut waren und auch mit der langen Kolonne Geschwindigkeiten über 100 km/h erlaubten.

In Neumünster gab es einen zweiten Tank-Stopp (passt da wirklich so wenig rein …?). Dann ging es weiter über Nebenstrecken zum Ziel nach Bockhorn. Auf dem Weg dahin hatten wir in einem kleinen Dorf namens Klein-Kummerfeld-Bahnhof neben den schon üblichen Kreisverkehren die letzte Herausforderung. Einmal falsch abgebogen, musste der ganze Konvoi einmal wenden. So hatte ich als Roadcaptain auch einmal die Gelegenheit, den ganzen Konvoi nicht nur im Spiegel zu sehen.

Nach einem Kaffe sind dann alle in die Heimat aufgebrochen. Ich war nach 255 km um kurz nach sechs wieder zu Hause.

Fazit: Sonnige Tour durch halb Schleswig-Holstein (immerhin 4 Kreise und eine kreisfreie Stadt) mit Kultur, gutem Essen und etwas Kälte. Wir freuen uns auf die Saisoneröffnung 2011.

Gruß   Nobbi-nor

 

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Sommertour 2010

Die Planung unserer diesjährigen Sommertour begann bereits im April und wurde von Irina (Sen) übernommen.
So meldeten sich so nach und nach 20 Teilnehmer auf 18 Motorrädern an. Aufgrund Erkrankung musste Irina leider absagen und wir hatten das Problem einen neuen Roadcaptain zu finden.

Die Tour stand ja und wir wollten sie ungern absagen.

Zum Glück hat sich Jockel bereit erklärt die Tour zu leiten.

Der Wetterbericht sagte leider kein besonders schönes Wetter voraus aber trotzdem kamen 23 Teilnehmer auf 20 Motorrädern zum Treffpunkt. J         

Die Sonne schien und es sollte ein schöner Tag werden.

Nach kurzer Erklärung der Konvoiregeln ging es los.
 

Wir fuhren über die Dörfer Richtung Bad Segeberg, bogen kurz davor rechts ab auf Strecken die ich ( und andere) zuvor noch nie gefahren sind. Es ging über kleinere Strassen um Bad Segeberg herum, kamen durch Orte wie Berlin und Bosau wo wir direkt am Plöner See eine kleine Pause machten. Nach der üblichen Zigarettenlänge ging es weiter. Das Wetter war immer noch schön J

Wir fuhren durch die Holsteinische Schweiz über sehr schöne Strassen durch Bad Malente , Lensahn bis Heiligenhafen. Hier war es – erwartungsgemäß – sehr voll denn außer Ferienzeit fand auch noch ein Flohmarkt statt.

Aber mit unseren schmalen Zweirädern fand sich doch noch Parkraum.


Man einigte sich auf eine Uhrzeit für die Rückfahrt und machte sich zu Fuß auf Tour.

Es gab das eine oder andere Kaltgetränk oder auch eine Kleinigkeit zu futtern.

Unterdessen wurden natürlich die Motorräder von vielen Touristen am Yachthafen bestaunt und umso mehr bei unserer Abfahrt.

Das sieht man eben nicht jeden Tag und Kawaholgi hat den Radau noch mit seiner Sirene verstärkt und so haben wir bestimmt einen bleibenden Eindruck hinterlassen J

Zurück ging es über eine andere Strecke in Richtung Eutin. Gemütlich zuckelten wir hinter einer Erntemaschine hinterher, denn Überholen war leider nicht möglich. Machte aber nichts– wir hatten es nicht eilig.

Nach einer guten Stunde Fahrt hielten wir noch an einem Gasthof wo es ein Käffchen und selbstgebackenen leckeren Kuchen gab. Hier beschlossen einige noch nach Bockhorn zu fahren – andere klinkten sich hier aus. Am Ende hatte ich gut 300 Kilometer mehr auf dem Tacho.

Es war eine gelungene gut geführte Sommertour mit allem was das Herz des Bikers erfreut. (Kopfsteinpflaster war auch dabei). Trocken ist es auch geblieben.

Danke an alle Teilnehmer. 

Thomas (ABV)

Fotos Thomas & Ralf

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Weserbergland Himmelfahrt 2010
Was im Sommer 2009 als Idee begann und von Achim ausgearbeitet und vorbereitet wurde, rückte immer näher und so trafen die Teilnehmer dieser 4 Tage Tour zum vereinbarten Treffpunkt an der Araltanke in Hittfeld ein. Einige trafen sich bereits in Norderstedt bei Walli, andere fuhren direkt nach Hittfeld.

Nach obligatorischem Begrüßungsgeknuddel und Tourbesprechung fuhren wir mit 19 Motorrädern unter der Führung von Bernd (Antobo) bei bedecktem Himmel los.

Es ging über Land – und Kreisstraßen Richtung Jesteburg,  Schneverdingen,  Visselhövede  durch den Schaumburger Wald  bis ins Weserbergland zu unserem Ziel in Hehlen/Daspe, welches wir gegen 17 Uhr erreichten. Eine schöne Fahrt. Problemlos und gut geführt.  Zwischendurch gab es ein bisschen Regen. Das war aber nicht der Rede wert.

Nun mussten die Leute erst einmal untergebracht werden. Einige blieben im Haupthaus, andere wurden im Gästehaus, wenige Hundert Meter entfernt untergebracht. Das Abendessen sollte um 19 Uhr gereicht werden. Da hatte man genug Zeit sich einzurichten und umzuziehen.

Pünktlich wie die Motorradfahrer traf man im Innenhof zum Grillen zusammen. Es gab Steaks, Wurst, Brot und Salate. Das war lecker, allerdings wurde es am Abend zusehends frisch (saukalt) und so verzogen sich die Meisten gegen 22 Uhr ins warme Bettchen.

Freitag um 8 Uhr gab es Frühstück in Buffetform. Da greift man gerne zu. Noch`n Käffchen J.

Um 10 erklärte unser heutiger Roadcaptain Achim die Tour. Bei trockenem aber bedecktem Himmel ging es mit 21 Motorrädern los, denn Christian und Irina waren bereit vor uns angekommen.

Wir fuhren über kleinere Straßen über Ottenstein – Serpentinen vom Feinsten und Kurven ohne Ende nach Polle. Hier ging es mit der Seilzugfähre über die Weser. Wir hatten die Fähre für uns und passten so eben alle drauf. Da ich in diesem Konvoi ganz hinten fuhr, hatte ich eine gute Übersicht und das sah verdammt gut aus mit soo vielen Bikes. Irgendwann kamen wir natürlich auch nach Uslar am  Tourer Haus Fuchs an. Hier war es unerwartet voll und wir hatten Mühe vernünftig zu parken.

So machten wir eine ausgiebige Pause, denn es gab einiges zu sehen.

Von hier ging es auf anderen Wegen wieder in Richtung Heimat, wo wir gegen 18 Uhr nach immerhin 217 km eintrafen. Die Tour führte über ziemlich anspruchsvolle Straßen was alle Teilnehmer sehr gut meisterten. Danke an Achim für die schöne Tour.

Abends wurde wieder gegrillt. Heute gab es Spanferkel mit allem Drum und Dran. War auch sehr lecker.

Nach dem Essen konnten wir uns alle in den Frühstücksraum zusammensetzen weil es doch am Abend wieder sehr kühl wurde. Aber so richtig alt wurde an diesem Abend auch keiner.

Sonnabend morgen im Regen zum Frühstück. Da das Wetter keinerlei Anstalten machte sich zu bessern, machte man den Vorschlag mit dem Bus nach Hameln zu fahren und die Stadt zu erkunden. Die Meisten folgten dem Vorschlag. Es gab da aber fünf Eisenharte, die trotzdem Motorrad fahren wollten. Christian, Irina, Klene, Sonja und ich. Bei Regen fuhren wir auf den Köterberg. Oben standen aber noch andere Motorräder. Da es recht kühl war, schaute ich auf ein Thermometer am Köterberghaus. -1 Grad. Oha, das hätte ich nicht gedacht. Rein in die Gaststube und heisse Schokolade trinken.

Von hier ging es nach Albaxen zur Tonenburg und die Pirones begrüßen. Da es auch hier sehr voll war, hat man schnell Bekannte getroffen und geklönt.

Der Regen wurde auch weniger und so fuhren wir fast trocken zur Unterkunft. Unterwegs besorgten wir uns Kuchen. Klene sorgte für Kaffee und wir trafen uns im Gemeinschaftsraum und hatten viel Spaß beim Spielen.

Später kamen auch die Busfahrer wieder und man traf sich zum Abendessen im Frühstücksraum.

Da auch noch andere Gäste im Haupthaus untergebracht waren  die sich nicht gerade ruhig verhalten haben, hatten einige eine unruhige Nacht.

Am Sonntag schien die Sonne. Nach dem Frühstück verabschiedeten sich einige Stammtischler die über die BAB zurückfahren wollten.

Die anderen reihten sich hinter Achim ein. So fuhren wir mit 15 Motorrädern eine tolle Sonntagstour über Landstrassen nach Norden. Erst kurz vor Hamburg löste man sich so langsam auf. War ein tolles Wochenende. Ich freue mich auf 2011.

Thomas (ABV)

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Sonntagstour nach Brokstedt

Die schlechte Nachricht zuerst – es gibt leider keine Bilder -


Ganz kurzfristig hatte ich für den 18.10.09 eine Sonntagstour nach Brokstedt zum Teilemarkt angeboten. Einerseits über das Forum und andererseits auch per Mail darüber informiert.
Heute so gegen 10:00 Uhr am Moby war es dann soweit und es trafen sich doch sage und schreibe 22 Leute mit ihren Bikes.

Nach dem obligatorischen Hallo und Geknuddel und einigen ersten Benzingesprächen machten wir uns dann im ganz großen Konvoi auf den Weg.
Wir fuhren gen Westen über die Ochsenzoller Str. und dann über den Friedrichsgaber Weg und weiter über die Waldstrasse raus aus der Metropole „Norderstedt“ nach Quickborn. Wir folgten der Nase und die suchte doch möglichst kurvige Strecken. Mal so nebenbei erwähnt – es war saukalt. So fuhren wir über Hemdingen in Richtung Ellerhoop, weiter über Bevern nach Barmstedt und von dort über Brande-Hörnerkirchen und Bokel nach Wrist. In Wrist dann kurz rechts und gleich wieder links nach Quarnstedt, Borstel und schließlich zum Zielort „Brokstedt“.

Die Strecke ist doch immer wieder sehr schön zu fahren. Saubere Strassen und auch insbesondere bei so einer Witterung wie heute gut fahrbare Kurven.

In Brokstedt am Holstein-Ring angekommen mussten wir uns ersteinmal sortieren und brav alle gemeinsam in die lange Schlange auf der Zuwegung zum Parkplatz stellen. Die Geldbörse gezückt und einen Euro herausgefischt, für die Parkgebühren. Das dauert alles so seine Zeit, bis 22 Leute das hinbekommen haben. Die Zeremonie mit dem Einparken müssen wir aber auch noch mal üben, das habe ich schon fixer gesehen. Da können wir uns ja im kommenden Jahr mal zu einem Übungssonntag verabreden. Nachdem nun alle ihr Bike abgestellt und gesichert, ihre überflüssigen Klamotten und den Helm verstaut haben, ging es weiter in die nächste Schlange vorm Kassenhäuschen. Hier mussten wir noch mal jeder 3,-€ locker machen, erhielten dafür aber auch eine hochwertige Eintrittkarte und einen Stempel auf die Hand. Ich denke, dass das Preis-Leistungsverhältnis ok war.

Nun endlich auf dem Gelände angekommen, wurde erstmal das Häuschen mit den Herzchen angesteuert. Das hat auch so seine Zeit in Anspruch genommen, weil nach der sehr kalten Tour die Suche nach dem „Besten Stück“ nicht so einfach war.
Wir haben ja Zeit.

Anschließend ging es dann weiter, rauf aufs Gelände und aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Das war schon beeindruckend, mit was die Händler versucht haben, Geld zu verdienen. Erstaunlicherweise blieb es nicht bei Versuchen, es hat viele Male sogar geklappt. Die Leute schleppten Dinge vom Acker, so was hätte ich mich nicht getraut in den Sperrmüll zu stellen. So schlenderten wir durch die Gänge an den Ständen vorbei und staunten und schauten und wunderten und amüsierten uns köstlich.

Zwischendurch, Laufen macht bekanntlich hungrig, gönnten wir uns auch ne Wurst von Hella. Nach einigen Stunden auf dem Gelände hatten wir uns nicht nur sattgegessen sondern auch sattgesehen. Wir gingen wieder zu unseren Bikes und auf dem Weg dorthin bestaunten wir noch diverse auf dem Parkplatz abgestellte Oldtimer und Youngtimer. Da waren auch richte Schätze dabei.


Nun gut, also hieß es nun wieder für alle 22 - Klamotten auspacken, anplünnen und rauf aufs Bike. Wir fuhren vom Gelände runter, es war eine Einbahnstrassenregelung eingerichtet worden, quer durch die Pampa und zurück in den Ort Brokstedt. Rechts ab und die gekommene Strecke zurück gen Heimat. In Wrist haben wir einen Tank- und Pinkelstopp eingelegt. Hier ging es schneller, weil wir noch nicht so lange unterwegs waren und die Temperaturen auch gnädiger waren. Wir fuhren also wieder über Bokel und dann links ab über Lutzhorn nach Barmstedt. In Barmstedt mussten wir uns dann aber mit dem ganzen Konvoi durch den Ort quälen, was angesichts 22 Bikes nicht so einfach war. Wir sind aber geübt und somit war das keine wirklich große Aufgabe. Weiter in Richtung Hemdingen und dort dann rechts ab Richtung Quickborn. Von Quickborn über Ellerau nach Norderstedt, wo wir uns an der neuen Kreuzung bei ehemaligen „Ellerbrocks“ verabschiedet haben. Für mich war diese tolle Sonntagstour bei anfangs bedenklichen Temperaturen kurze Zeit später zuende. Es hat mächtig viel Spaß gemacht und ich möchte mich hiermit bei allen Teilnehmern herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen in mich als Roadcaptain bedanken.
 

Son schiet, nun sehe ich erst, dass beim Schreiben dieses Berichtes die 2-Taste geklemmt hat.

Egal – es war ne schöne Tour mit Harley-Peter *grins*
 

Viele Grüße
Achim
 

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Sonntagstour 20.09.2009

Bei schönstem Wetter trafen sich 8 Biker mit 6 Motorrädern auf dem Parkplatz am Moby zur Sonntäglichen Ausfahrt. Auf dem Moby Foto sind zwar zwei mehr drauf – die hatten aber noch andere Termine und haben somit eine schöne Tour verpasst. Von Kollegen hatte ich Vielversprechendes vom Museumshafen in Bremerhafen gehört. Somit machte ich den Vorschlag dorthin zu fahren und das wurde gerne angenommen. So fuhren wir erstmal auf die BAB in Schnelsen und standen kurz darauf in einem Stau vor dem Elbtunnel. Es ging einfach nicht weiter. Harley – Peter meinte, dass es auf der anderen Seite der Elbe mit dem Stau so weitergeht. Darauf hatte wirklich keiner Lust und so verließen wir die Autobahn an der AS Othmarschen und fuhren über die Elbchaussee Stadteinwärts. Hier ging es recht flott voran. So kamen wir an den Landungsbrücken vorbei, dann rechts durch die Hafencity in den Freihafen. Auf der Köhlbrandbrücke (tolle Aussicht) sah man das ganze Dilemma auf der Autobahn. Peter hatte Recht gehabt. Gut das wir durch die Stadt gefahren sind J .
Stressfrei kamen wir durch Finkenwerder, an Airbus vorbei bis zum Lühe Anleger. Hier hatte ich eine Pause eingeplant. Obwohl es noch verhältnismäßig früh war, war hier schon einiges los. Ab hier wollte ich natürlich über Landstraße fahren und so programmierte ich erst hier das Navi. Nach ausgiebig Speis, Trank und Nikotin fuhren wir weiter Richtung Stade. Von hier ging es auf der B 74 weiter nach Bremervörde wo wir gut durch die Stadt kamen. Ab hier teilt sich die Bundesstrasse in B 74 / B 71 und ist durch offensichtlich viele Wildunfälle des Öfteren in der Geschwindigkeit gedrosselt. Man sieht auch diverse Hinweisschilder über Wildunfälle. Na, wir wollten eh nicht rasen und so kamen wir gemütlich in Bremerhafen an, fanden auch schnell den Museumshafen, nun noch das Moped abstellen und gut.    

                                        

Als erstes fällt einem das U Boot auf welches gleich vornean im Wasser liegt. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so hieß es schon ein paar Minuten später: Rockers an Bord J Es ist nicht ganz so groß wie ein Atom U Boot aber wesentlich größer als das U Boot in Laboe und selbst ich -194 cm- hatte kaum Problem an Bord.
Natürlich habe ich mir den Kopf gestoßen, aber ich glaube alle anderen auch
J
Die Besichtigung war sehr beeindruckend und man konnte sich so halbwegs vorstellen, wie es im Einsatz unter Wasser an Bord zuging…….
Im Anschluss spazierten wir noch durch den Museumshafen wo natürlich auch noch jede andere Menge an Schiffen lag. Schließlich landeten wir auf der Piazza beim Italiener, wo wir Kraft für die Rückfahrt tankten. Einige brauchten dafür eine Pizza (sah lecker aus) – andere nur Cappuchino und Kuchen und so machten wir uns bald auf die Rücktour. Aus Bremerhafen heraus erstmal auf die Tanke. Es stelle sich heraus, dass die Virago 535 nicht für Sozius geeignet ist, denn dem Lars tat ganz schön der Hintern weh. Also öfters eine kleine Pause. Machen wir gerne. (Da freuen sich die Raucher).
Hier bewölkte es sich und ich befürchtete schon die große Dusche. Es blieb aber trocken – und warm. Wir kamen gut voran. Bei Stade fuhren wir auf die B 73 Richtung Hamburg und kamen kurz darauf auf die BAB 26. Ich war sehr lange hier nicht gefahren und wusste davon nichts dass hier eine Autobahn verläuft. Die endete aber schon in Horneburg und so ging es weiter auf der B 73. Bei Buxtehude obligatorisch Stau vor der Ampel. Kurz vor Heimfeld bogen wir links ab Richtung Moorburg. Hier noch ein letzter Stop und Verabschiedung und dann weiter nach Waltershof, auf die A7 und ab nach Hause. Nun war es auch schon 19.30Uhr.
War eine schöne Tour mit Euch.

Thomas (ABV)

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Blümchenpflückertour
Treffen war wie immer um 10 Uhr auf dem Parkplatz bei Moby Dick.

So nach und nach trudelten einige Teilnehmer ein so dass wir letztendlich 12 Teilnehmer waren... was mich überrascht hat und auch sehr gefreut.

Achim überreichte mir erstmal eine Blume als Symbol für die Blümchenpflückertour..

                   

Von Norderstedt ging es Richtung Hasloh nach Quickborn...erster Stop...tanken.
Nachdem also nun alle den Lebenssaft für ihre Bikes hatten ging die Reise Richtung Barmstedt ,Gross Nordende ,Klein Nordende, Horst Richtung Glückstadt.
Kurz vor Glückstadt sind wir dann Richtung Barsfleth abgebogen und fuhren dann an schönen Häuser und auf der anderen Seite der Deich Richtung Störbrücke.
Als guter Roadcaptain habe ich natürlich organisiert dass diese in dem Moment hochgeklappt wird als wir daraufzufuhren. (smile)
Dort konnten wir dann 15 Minuten die Landschaft geniessen und die Raucher ihre Sucht befriedigen.
Von dort ging es dann immer an der Elbe entlang durch die Dörfer Brokdorf,     St Margarethen Richtung Brunsbüttel.
Dort habe ich dann ein Schiff gechartert... ok andere durften auch mitfahren... und wir haben den Nord Ostsee Kanal überquert.
Am Hafen wo gerade Hafenfest war haben wir uns dann erstmal mit Wurst, Fischbrötchen und diversen Getränken gestärkt.
Einige wollten die Durchfahrt der Aida am Abend noch miterleben, aber wir wollten weiter.
Die Reise ging von Brunsbüttel nach Averlack, Buchholz und Burg (Kreis Dithmarschen) wo wir dann zum zweiten male den Kanal überquerten.
Auf Landschaftlich schönen Straßen ging es dann nach Wilster, Heiligenstedten, Krempe, Glückstadt und der nächste Pausenstopp das allseits beliebte und bekannte Kollmar.

                                      

Auf diese Idee sind an diesem Tage noch andere Biker gekommen, wir mussten in der Mitte des Autoparkplatzes parken.
Auch dort wieder Stärkung durch Eis, Fischbrötchen und Getränke....
Nachdem dann alle sich satt gesehen haben an der Idylle der Elbe ging es die Heimreise anzutreten...nicht ohne noch mal in Elmshorn zu tanken und das stille Örtchen aufzusuchen. Edit durch Administrator Start Dort kamen wir jedoch in zwei Gruppen an, da wir bei der Abfahrt in Kollmar doch glatt 4 Leute haben stehen lassen. Edit durch Administrator Ende
Die fahrt führte über Uetersen, Appen, Pinneberg, Hasloh nach Bönningstedt.
Dort wurde zum Abschluss noch ein Gruppenfoto gemacht auch mit der inzwischen welken Blume. Die hat sich aber in einer Vase mit reichlich Wasser wieder erholt.
Mir hat es gefallen euch diese Tour zu zeigen und mit euch zu fahren. Werde bei der nächsten daran denken in Ortschaften die Geschwindigkeit so anzupassen, dass die Hinteren nicht Gefahr laufen ihren Führerschein zu verlieren wenn sie Anschluss halten wollen.
Freu mich auf die nächste Tour und hoffe das dann Anja auch dabei sein kann.

Gruss Rüdiger

                                       

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Sommertour 2009

Ziemlich pünktlich starteten 11 Biker bei schönstem Sommerwetter (deshalb ja auch Sommertour) vom Moby.

Leider musste Günther kurzfristig absagen, weil seine Rapsmühle nicht so wollte wie er. Aber besser vor der Tour als während der Fahrt.

Ich hoffe, Günther bekommt sein Bike wieder hin.

Wem noch nicht klar war, daß Jockel unser Road Captain war, merkte dieses spätestens vor / in Wiemerskamp; wurde doch von zwei Möglichkeiten die Version mit dem Kopfsteinpflaster am Duvenstedter Brook entlang gewählt.

Eine gute Einstimmung auf die noch folgenden Ortsdurchfahrten im neueren Teil unserer Republik. Weiter ging es zügig nach Jersbek und dann am Golfplatz vorbei auf vielen kleinen und kleinsten Strassen durch "Steinburg".

Auch unter Zuhilfenahme einer Radwanderkarte erinnere ich mich nur an wenige Orte, als da wären Eichede, Linau, Köthel, Mühlenrade u.ä. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständig- und Richtigkeit.

Ich glaube auch mal ein Hinweisschild auf irgendein "Pampau" erkannt zu haben.

Nach gut 1,5 Stunden erreichten wir unseren ersten Stop, das Gasthaus Schiffers Rast in Wietzeeze am Elbe Lübeck Kanal, die auch Biker (und nicht nur Schiffer) bewirten. Hier erfrischten wir uns für die nächste Herausforderung "wenden auf einem Stoppelfeld" um aus einer Sackgasse herauszukommen.

Sch.... Navi.

Jockel lotste uns dann über weitere viele kurvenreiche Strässchen und durch die bereits oben erwähnten blühenden Dörfer sehr zügig und sicher nach Vielank ins bzw. besser vor das gleichnamige Brauhaus.

Hier wurde eine Stärkung eingenommen.

Ein eigens für uns engagierter, mindestens 20 köpfiger Chantychor sollte für musikalische Untermalung sorgen.

Wir zogen aber den luftigen Wintergarten vor, um nicht in der prallen Sonne zu sitzen, und hatten so etwas mehr vom leckeren Essen und etwas weniger vom Chantychor.

Danach war bis Neustadt (an der B 195) "freies" Fahren angesagt. Dieses wurde gern von ALLEN angenommen.


Leider verhinderten eine ca. 5 km lange Strecke mit Rollsplitt und eine lange, lange Baustellendurchfahrt auf reinem Schotter die geplanten Geschwindigkeitsrekorde. Trotzdem hat dieser Teil der Tour besonders viel Spaß gemacht.

Nach Neustadt ging es in alter Konvoiformation über Geesthacht an dem mit Bundeswehrnetzen getarnten "Fotoatelier" vorbei nach Bergedorf.

Hier im "Sander Dickkopp" einem schönen Biergarten fand der Ausklang statt.

Die Gruppe dankte Jockel für diese tolle Tour, die sicher als eine der legendärsten in die Analen der BU eingehen wird.

Nach 8 Stunden und circa 300 km endete die Fahrt, für alle, die sich nicht vorher ausklinkten, am Moby.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: ES WAR EINE SUPERTOUR.

                            Jockel nochmals vielen Dank.

Bernd (Antobo)

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BU-Stammtisch Norderstedt beim BSVH e.V.

Im vergangenen Jahr hatten wir uns daran erinnert, dass wir schon ein paar Mal mit der Blindenschule Hamburg eine Aktion veranstaltet haben und damit den blinden Kinder die Möglichkeit anboten, eine Runde mit dem Motorrad zu drehen.

Die Blindenschule selbst hatte nach Rückfrage jedoch kein wirkliches und weiteres Interesse mehr an dieser Aktion gezeigt – schade -

Über die Blindenschule wurde aber der Blinden und Sehbehindertenverein Hamburg e.V.  www.BSVH.org auf uns aufmerksam und trat mit uns in Kontakt. Der Aufhänger dafür war die für 2009 geplante Feier zum 100-jährigen Bestehen des BSVH. Nach einigen Telefonaten und Mails haben Tina und ich dann im Herbst 2008 eine Einladung des BSVH angenommen und den BSVH im Holsteinischen Kamp besucht. Wir erhielten eine kurze Führung durch die Einrichtung und sprachen anschließend mit dem Festausschuss des BSVH über die geplanten Aktionen und den anvisierten Termin. Als Termin wurde der 06. Juni ausgeguckt und wir vom BU-Stammtisch Norderstedt wollten das Jubiläum mit Motorradrundfahrten für die Blinden, Sehbehinderten und alle anderen Interessierten unterstützen.

Tina und ich haben uns anschließend mehrfach die Örtlichkeiten und insbesondere die Strassenverkehrssituation angesehen. Daraus entstanden dann die Streckenvorschläge für die Rundfahrten und für einen Abschlusskonvoi. Diese Vorschläge wurden durch den BSVH der zuständigen Polizeidirektion zur Prüfung vorgelegt.

Von dort gab es keine Einwände aber leider auch keine Unterstützung in Form von polizeilicher Streckensicherung usw. Egal, wir sind ja alle Profis *schmunzel*.

Diverse Male haben wir am Stammtisch über die Aktionen beim BSVH gesprochen und es haben sich einige Unterstützer gefunden, die am 06.06.09 dabei sein wollten. – prima -

Eine Delegation vom BSVH hatte uns am 1. April bei unserem Stammtisch besucht und angeboten, die für die Motorradrundfahrten nötigen Helme und Jacken beim Juni-Stammtisch abzuholen, damit wir die Sachen am 06. Juni nicht auf den Bikes mitschleppen müssten.

Am 03.06.09 war dann der letzte Stammtisch vor der Aktion, der BSVH war da und wir haben die letzten Details besprochen. Nun stand der Aktion also nix mehr im Wege, ausser die Wetterprognosen.

Dann war er da, der 06. Juni. Petrus zeigte sich gnädig und wir trafen uns mit einigen Leuten bei optimalen Bedingungen am Moby. Alle Anderen fuhren direkt zum BSVH.

Gegen 11:20 Uhr trafen wir im Holsteinischen Kamp ein und dort war das Fest bereits im Gange. Wiebke bot uns eine exklusive Führung durch die Einrichtung an, die von allen gerne angenommen wurde. Wir durften eindrucksvolle Erfahrungen mitnehmen. Alles Gesehene, von Hilfsmitteln für Blinde, über Brillen, die eine Sehbehinderung verdeutlichten bis zum Ruhe- und Entspannungsraum und abschließend ein Blick in das Rundfunkstudio und den Druckerraum für die Erstellung von Dokumente in Brailleschrift, hinterließ Eindrücke, die sicher nachhaltig bleiben werden.

Nach der Führung ging es nun los – die Rundfahrten sollten beginnen. Erst etwas verhalten, dann aber mit wachsendem Interesse und steigender Begeisterung ging es Schlag auf Schlag und Nonstop, Runde für Runde durch das Stadtgebiet rund um die Einrichtung. Der von Tina und mir vorgeschlagene Kurs wurde ganz schnell und individuell verlassen und erweitert, da die Mitfahrer/innen irgendwie nicht genug bekommen konnten. Überall und bei Allen gab es ein breites Grinsen auf den Gesichtern und riesige Freude über die Aktion. Manch ein Mitfahrer hatte gleich die Chance genutzt und unterschiedliche Motorräder ausprobiert.

So ging das also von 12:00 bis 16:00 Uhr.

Irina und Tina hatten alle Hände voll zu tun, um die Teilnehmer mit Helmen und Jacken zu versorgen, an- und auszukleiden, zu erklären, zu ermuntern und zu den Motorrädern zu führen. Das war ganz große Klasse und führte dazu, dass alles immer und zu jeder Zeit ganz entspannt blieb. Das Auf- und Absteigen war fast jedes Mal ein kleines Abenteuer und machte mehr oder weniger kleine oder größere Problemchen. Es ging aber immer, Dank der vielen Helfer, gut. Auch einige der Betreuer der Einrichtung und diverse Kinder nutzten natürlich ihre Chance auf eine Runde mit dem Motorrad. Warum auch nicht.

Zwischendurch hatten wir immer mal wieder die Möglichkeit, uns einen Kaffee, einen Kuchen oder ne Wurst zu holen, also ne kurze Pause einzulegen. Thomas (ABV) hatte die ganze Zeit seine Knipskiste im Einsatz und hat die Aktionen im Bild festgehalten.

Kurz nach 16:00 Uhr war es dann soweit und Herr Nowotny, der einzige Polizeibeamte, der uns unterstützen durfte, sollte nun endlich gefordert werden. Der Abschlusskonvoi sollte starten. Nun hieß es wieder – Helm auf, Jacke an, rauf aufs Bike - und los.

Nach kurzer endgültiger Abstimmung der Route ging es los. Natürlich die Strassenverkehrsordnung beachtend und dem Versprechen auf jeden Fall bei Rot zu halten *grins* fuhren wir los.

Rechts vor links? – egal. Weiter gings. Auf der Hamburger Strasse machte dann doch vollkommen unerwartet eine Ampel Anstalten auf rot zu schalten, während er Konvoi vorbeirollte – auch egal – und weiter *grins*

Der Polizeibeamte nahm seinen Job aber sehr ernst und stoppte tatsächlich bei jeder Ampel, die bereits für ihn rot wurde – schade. Am Ende waren aber alle und insbesondere die Mitfahrer/innen sehr glücklich und zufrieden. Zurück am Holsteinischen Kamp waren alle happy. Nur zufriedene und glückliche Gesichter und sehr positives Feedback zu der Aktion.

- toll - Ein so großer Erfolg war fast nicht zu erwarten gewesen.

Es kamen spontan Ideen auf, dass der BSVH doch öfters einen „Tag der offenen Tür“ veranstalten und wir das mit unseren Möglichkeiten unterstützen sollten.

Wie sagt man so schön – schaun mer ma –

Für mich war das ein unvergesslicher Tag mit tollen aber auch nachdenklich stimmenden Eindrücken.

DANKE an alle, die dabei waren.

Achim

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BU-Stammtisch Norderstedt im Harz

Da entstand im vergangenen Jahr so ganz spontan mal eine Idee :-)

Wir wollten mal so ganz ohne besonderen Anlass ein gemeinsames Wochenende verbringen, Motorradfahren, klönen, feiern und was man sonst noch so tun kann.

Tina und ich haben das Wochenende vom 22.-24. Mai ausgeguckt.

Bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft viel es uns dann irgendwann auf, dass es sich um das Himmelfahrt-Wochenende handelt. Die Erkenntnis kam aber auch nur deshalb, weil diverse Hotels und Pensionen bereits fast ausgebucht waren und deshalb bei der Größenordnung von 15-20 Teilnehmern abgewunken haben.

Egal, nicht umsonst arbeite ich bei meinem Brötchengeber in der Abteilung für Organisation und Prozessgestaltung. So haben wir dann nach intensiver Suche das Pony-Hotel-Osterode ausgegraben, welches eigentlich geschlossen hatte und der Inhaber sich nun aber entschloss, doch wieder zu öffnen. Dem Inhaber haben wir signalisiert, dass es wohl so 15-20 Teilnehmer/innen werden könnten. Um die Anmeldungen zu kanalisieren und die Teilnehmer unter einem gemeinsamen Begriff zusammenfassen zu können, hat der Inhaber das Kennwort „Hexenhaus“ für die Anmeldungen vorgeschlagen. Nun konnte es also losgehen und alle nötigen Informationen wurden im Forum und als Mail bekanntgegeben.

Die Anmelderei startete auch sofort durch, erst schleppend, dann aber mit zunehmender Geschwindigkeit. Nach ein paar Wochen waren dann über 30 Anmeldungen auf der Liste.

Die Zeit verging, ein paar Buchungen wurden storniert und neue kamen wieder hinzu.

Da es sich, wie bereits oben erwähnt, um ein sehr langes Wochenende handelt, konnten so einige Leute bereits am Donnerstag und der Rest dann erst am Freitag anreisen. Daraus entwickelten sich dann auch unterschiedliche Anreisegrüppchen.

In der KW21 hat sich für Tina und mich dann noch der günstige Umstand ergeben, dass auch wir bereist am Donnerstag anreisen konnten. Tina hat sich dazu am Dienstag und Mittwoch ordentlich ins Zeug gelegt, und ihre Arbeit vom Freitag zu 100% vorgeholt.

Dann war er auch schon da, der 22. Mai. Aufstehen, frühstücken, freuen, packen, Bikes vorbereiten, weiter freuen, Telefonat annehmen, nicht mehr so doll freuen, weil Irina mitteilte, dass sie vorsichtshalber noch mal beim Inhaber des Hotels anrief und leider feststellen musste, dass sie und Christian wider Erwarten doch kein Zimmer haben. Das nahm ich zum Anlass, auch noch mal anzurufen und wir stellten gemeinsam eine Differenz von 6 Personen fest. Ich hatte 28 und der Wirt nur 22 unter dem Stichwort „Hexenhaus“. Bis auf Irina und Christian, die leider auf der Liste verschollen blieben, konnten wir aber alles aufklären.

Um 12 Uhr war es dann soweit, wir fuhren los, trafen uns an der Shell-Tanke in Ellerau mit Otto. Auf der Tanke war der Bär los. Einige Trecker mit Anhänger und schon so „leicht“ angetüddelten Mitfahrern, jede Menge musikalischer Radau, man konnte sein eigenes Wort nicht verstehen. Wir haben unsere Tanks vollgeschüttet und dann gings auf die Bahn. Bis Marmsdorf und dann über die B75/B3 in Richtung Harz. Das war eine schöne und entspannte Anreise mit einigen Stopps. Wir entschlossen uns auch über Goslar und durch den Harz nach Kamschlacken zu fahren. Zwischenstopp in Claustal-Zellerfeld zum erneuten Tanken. Leider mussten wir später akzeptieren, dass uns genau dieser Tankstopp ein ziemlich nasses Feld bereiten sollte, wir kamen nämlich dadurch ins das einzige Unwetter des Tages L

Was solls, trocknet ja wieder.

Im Pony-Hotel angekommen, die Motorräder einparken und die Zimmer übernehmen.

Nasse Klamotten vom Leib, auspacken, umziehen è Wochenende *yippi*

Da war ja schon ne Menge los. Die Meisten, die am Donnerstag anreisen wollten, waren schon da. Nun konnte die Party losgehen. Ein zwei Bierchen, schön was Essen, klönen, lästern, und so weiter. Für den Freitag hatten wir uns das Ziel Hasselfelde (Pullman-City) ausgesucht.

Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück ging es los. Erst zum Tanken und dann Richtung Hasselfelde. Chrischi mit deinem programmierten Navi vorneweg.

Die ersten Kilometer hatte er nur einen Teil der Gruppe hinter sich, weil er doch glatt ein paar Leute an der Tanke stehen gelassen hat. Kurz vor Braunlage waren wir dann aber komplett.

Wir fuhren und fuhren und Chrischi donnerte doch glatt an der Abzweigung vorbei, wo er rechts ab wollte. Ok, dann machen wir halt ne Pause. Kurze Wende und die richtig Route genommen, nun ich vorneweg. In Pullman-City angekommen gab es am Eingang eine kurze Diskussion um den Eintrittspreis. Wenn wir schon mit 15 Bikes ankommen, so muss doch wohl ein wenig Rabatt drinliegen. Der Knabe am Einlass wollte von Jedem 10,-€ haben. An der Kasse hat sich nach kurzem Gespräch herausgestellt, dass es aber nur 5,-€ kosten sollte, der Preis war ok. Da hat der Knabe allen, die vor uns reinfuhren den doppelten Preis abgeknöpft. Wir also alle die 5,- bezahlt und rein.                                   

Die Bikes haben wir auf der Mainstreet geparkt. So ein zwei Teilnehmer fanden die Hinfahrt zu flott und mussten ihren Unmut ersteinmal loswerden. Nachdem das erledigt war, haben wir die Westernstadt in unterschiedliche Grüppchen erforscht. War ganz nett und wir haben sogar noch den Stammtisch Schwerin getroffen. Kurz vor 15 Uhr mussten wir die Mainstreet räumen, was wir zum Anlass nahmen aufzubrechen und noch ne schöne Tour durch den Harz zu unternehmen. Ich wieder vorneweg, diesmal „etwas“ gemäßigter. Tina hatte leider zwischenzeitlich ihre Sonnebrille zerlegt und somit hieß es dann „neue Sonnenbrille kaufen“.

Auf dem Heimweg zum Hotel kamen wir durch Braunlage und dort habe ich den Konvoi an Chrischi übergeben, welcher die Gruppe zum Hotel führen sollte. Tina und ich parkten, schlossen unsere Helme an und gingen zum ersten Laden. Mir viel dabei auf, dass irgendjemand scheinbar das Licht draussen ausgeknipst hatte, drehte mich um und es kam eine schwarze Unwetterwand auf uns zu. Kurzerhand die Helme von den Moppeds geholt, die wären sonst vollgelaufen, und einkaufen gegangen. Später zurück am Hotel erfuhren wir, dass der Rest der Gruppe genau ins Unwetter fuhr und sie „ein wenig“ nass wurden.

Was solls, trocknet ja wieder.

Eigentlich wollten wir an dem Abend zum BH29 und dort Bratkartoffeln mit Riesenfrikadellen essen. Erstens machte das Wetter einen Strich durch die Rechung und ausserdem hatte eine andere Gruppe aus unserem Hotel nicht „so“ gut von dem Laden berichtet. So blieben wir also schön gemütlich im Pony-Hotel und verbrachten einen sehr netten Abend. Nach wiederum einer erholsamen Nacht und üppigem Frühstück stand am Samstag nun die große Harzrundtour auf dem Programm. Sandra, Rike und Jogi mussten uns leider vorzeitig verlassen und fuhren gen Heimat. Thomas (ABV) hatte sich mittlerweile bereiterklärt, die zweite Gruppe anzuführen. So bildeten wir eine ruhige Gruppe mit Choppern und den Tourern, die nicht so zügig fahren wollten und eine weitere Gruppe ausschließlich mit Tourern, die zügiger die Kurven nehmen wollten. Die zügige Gruppe hatte ich hinter mir. Wir fuhren die gleiche Route und somit hatten wir die Chance, uns an den Pausenpunkten zu treffen. Der erste Teil der Tour war nicht so doll, weil in Braunlage und bei Rübeland Stau war. Danach lief es dafür aber umso besser. An der Rappbodetalsperre war der erste Stopp und dort trafen wir uns auch alle wieder.Von dort ging es dann richtig schön zügig durchs Bodetal und rüber nach Hayn, wo wir Mittag machen wollten.

Kurz vor Hayn überholt mich Ralf und teilt mir mit, dass wir irgendwie zwei Leute verloren haben. Wir also angehalten und stellten fest, dass wir nicht 2 sondern 3 verloren haben. Es fehlten Tina, Chrischi und der Schwede. Kurzerhand die Handys gezückt und versucht, einen der drei zu erreichen, was natürlich nicht gelang, warum auch. Ich habe den Rest der Gruppe zu unserem Mittagstreff in Hayn geschickt und bin selbst zurückgefahren. Unterwegs erreichte mich dann ein Anruf von Chrischi und er erzählte mir, dass sie diverse Sachen einsammeln mussten die der Schwede auf schlechter Wegstrecke aus seinem unverschlossen Topcase in der Landschaft verteilt hatte. Schön, dass es kein schlimmer Grund war, weshalb wir die drei verloren hatten. Im Auerhahn in Hayn trafen wir uns in unserer Gruppe später alle zum Essen und nach einer guten halben Stunde rollte auch Thomas mit der anderen Gruppe an.

Nach der Mittagspause kam nun eines der Highlights - „Kyffhäuser“ *grins*

Unsere Gruppe fuhr ihn geschlossen und komplett bis nach Bad Frankenhausen. Erst relativ zurückhalten und dann immer flotter. Der Rückweg war schon richtig gut.

Nach kurzem Stopp haben sich Tina, Chrischi, Ralf und ich dann noch mal auf die Strecke getraut und dabei dann alles genutzt, was unsere Reifen so hergaben. Die Klene hat sich auch noch mal alleine an den Berg gewagt.

Der Kyffhäuser war richtig klasse und macht süchtig.

Anschließend fuhren wir über Rottleberode und Ilfeld zum Netzkater. Schöne Strassen mit tollen Kurven, die man so richtig schön ziehen konnte. Einfach nur geil.

Am Netzkater war der nächste Stopp geplant. Da haben wir uns einen Kaffee gezogen und sind dann weiter auf relativ direktem Wege zum Hotel.

Am Hotel angekommen, die andere Gruppe war schon da, kurz umgezogen und einen schönen Grillabend verbracht. Eigentlich wollten wir ja auch an dem Abend zum BH29, hatten aber morgens bei Frühstück schon beschlossen, der Einladung unseres Wirts zum Grillen zu folgen. So gegen 20 Uhr erreichte mich ein Anruf und dabei viel mir ein, dass ich ja fairerweise beim BH29 hätte absagen sollen. Auf die Idee war ich jedoch vorher nicht gekommen und nun war es zu spät. *upps*

Das war wieder ein schöner Abend mit netten Menschen und vielen Gesprächen über alles und jedes. Kein Gemecker, kein Getratsche, kein Gejammer, einfach nur nett. Das gefällt.

Am folgenden Morgen kam dann Abreisestimmung auf und die Gruppe löste sich langsam auf. Glücklicherweise bekamen wir doch noch einen relativ großen Haufen für ein Gruppenfoto zusammen.

Abends vorher war Jockel noch angereist und bot nun eine flotte Tour durch den Harz an.

Die Meisten haben freundlich abgelehnt und so blieben nur Tina, Otto und ich übrig, die mit Jockel dann  so richtig flott die nächsten Stunden im Harz verbrachten. Man kann auch noch flotter fahren als wir es am Tag zuvor getan hatten. Es war sehr entspannend mal einfach nur hinterher zu fahren und das Fahren zu genießen.

Dann war leider „Abschied nehmen“ angesagt und wir verließen den Harz. Auf direktem Wege über die B4 mit Zwischenhalt am „Pilz“ und kurzer Stippvisite an Jockels Laden fuhren wir bei Geesthacht über die Elbe und dann über Aumühle an die 404. Rappelvoll aber es lief zumindest. Gegen 18 Uhr waren wir erschöpft aber sehr glücklich zu hause.

Das war ein richtig geiles langes Wochenende mit vielen netten Menschen und sehr schönen Motorradtouren.

2010 soll es ins Weserbergland gehen.

Viele Grüße

Achim

   

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Frühschoppen beim BU-Stammtisch Norderstedt am 26. April

Wie im vergangenen Jahr angekündigt, sollten wir nun auch 2009 einen Frühschoppen veranstalten. Da sich mittlerweile Wallis-Eck-Casino als unsere feste Stammtisch-Kneipe bestätigt hat und Walli einen Frühschoppen sehr gerne unterstützen und mit ausrichten wollte, stellte sich nun noch die Frage nach einem geeigneten Termin. Nach intensiver Recherche im Kalender und Abwägung aller schon bestehenden Termine hat sich der 26. April herausgeschält. Der sollte es nun sein.

Die nächste Aufgabe lag darin, eine Band zu finden. Ein Aufruf in einem XING-Forum ergab doch tatsächlich interessante Kontakte. Letztendlich viel dann aber doch unsere Wahl auf die Band des AMUN-MC. Die Kontakte aus XING werden wir uns jedoch warm halten.

Unsere Eggi hatte für den Frühschoppen einen Flyer entwickelt, mit dem dann auch die Werbung losgehen konnte. Der Flyer ging an alle uns bekannten MCs, MFGs, Stammtische, usw. Ausserdem an die regionale Presse, an NOA4 und diverse Foren. Die BU-aktiv, Bikers-News, Burning-Out u.v.m. haben unsere Werbung erhalten und auch größtenteils veröffentlicht.

Am 26. April war es nun endlich soweit. Morgens liefen noch verschiedene Vorbereitungen. Die Band baute auf und machte ihren Soundcheck. Walli mit seinen Helfern sorgte für das leibliche Wohl und die ersten Gäste kamen bereits gegen 10:00 Uhr. Es ging dann Schlag auf Schlag. Ein Bike nach dem anderen rollte an. Es kamen immer mehr Bikes und so nahm die Party ihren Lauf. Alles in allem waren es über 100 Gäste. ‚Amun’ rockte was das Zeug hält, leider etwas im Verborgenen, weil eine übermannshohe Hecke im Weg stand L

Das muss 2010 anders werden J

Überall und wie in den vergangenen Jahren, Benzingespräche, freundliche Gesichter, Ausgelassenheit, Motorradbegutachtungen, dröhnende Bikes, uvm.

- Das ist Frühschoppen beim BU-Stammtisch Norderstedt J -

An dieser Stelle meinen allerherzlichsten Dank an alle Helferlein vor und hinter den Kulissen. 

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebszentrum-Hamburg e.V. kann sich demnächst über einen Scheck in Höhe von 205,- Euro freuen J - Das ist doch was

 Nächstes Jahr sehen wir uns dann alle wieder beim Frühschoppen 2010.

 Achim / BU-Stammtisch Norderstedt

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Saisoneröffnung 2009 BU Stammtisch Norderstedt

5. April 2009. Der BU Stammtisch rief zur Saisoneröffnungstour. Über das Stammtischforum hatten sich bereits 20 Leute angemeldet, andere warteten noch ab. (Ich nehme an auf schönes Wetter……..)

Da ich mit vielen Teilnehmern rechnete und das „Starten“ von unserem sonstigen Treffpunkt dem „Moby“ Parkplatz sich manchmal als schwierig erweist, sollten wir uns heute im Industriegebiet vor unserem Stammtischlokal treffen.

Was ich nicht wusste, war die Tatsache, dass sich in diesem Bereich ein relativ großer Flohmarkt am selben Tag breitmachte. Dementsprechend war natürlich auch die Parksituation. Aber die Biker haben so etwas natürlich voll im Griff und so trudelten nach und nach 30 Motorräder bei bedecktem Himmel und frischen 8 Grad ein. Das Wetter sollte sich bessern.

Es waren auch einige neue Gesichter dabei was mich sehr gefreut hat.

Nach ausfürlichem Bergrüßungszeremoniell und sonstigem geknuddel kam noch der offizielle Teil, nämlich dem Erklären der Konvoiregeln und dem Bestimmen des „Lumpensammlers“ was unser Chrischi gerne übernahm. Jetzt noch schnell das obligatorische Foto und los ging`s.

Wir fuhren in Richtung Norden und waren relativ schnell aus der Stadt. Es ging nach Bönningstedt, weiter nach Hasloh, am Golfplatz vorbei und dann durch Kummerfeld nach Elmshorn wo wir aufgrund der Verkehrsampeln das eine und andere Mal kurz anhalten mussten, weil der Konvoi abgerissen war.

Als wir aus Elmshorn herausfuhren war der Konvoi aber komplett und sah von vorne betrachtet richtig gut aus. So fuhren wir über Bullendorf, Gehlensiel und Siethwende weiter nach Kollmar. Hier hatte ich eine Pause eingeplant und diese wurde ausgiebig bei Kaffee oder Schokolade genossen. Mittlerweile war auch die Sonne hinter den Wolken hervorgekommen und schien für den Rest des schönen Tages. ( Hatte ich auch bestellt J )

Außerdem waren wir der Hingucker schlechthin. Ist immer noch `ne tolle Aktion wenn plötzlich 30 Bikes auf den Parkplatz knattern.

Ebenso spektakulär gestaltet sich natürlich die Abfahrt.

Wir führen Richtung Glückstadt auf der B 431 und wurden von diversen Autofahrern freudig angeblinkt weil kurz vor Glückstadt die freundlichen Members vom MC Grün Weiß eine Geschwindigkeitsmessung durchführten. Tja, das Wetter ist schön da kann man ja Mal…L

Wir bogen aber sowieso vorher rechts ab Richtung Obendeich, Altendeich bis nach Borsfleth.

Hier wollten wir Mittagspause machen. Der Wirt hatte mir ein gutes Angebot gemacht (Kotelett, Bratwurst mit Bratkartoffel für 7.50)und das wurde auch ausgiebig genutzt. Ich hatte kein negatives Feedback also gehe ich davon aus das alle zufrieden waren.

Nach ausgiebigem Futtern und Trinken musste man sich die Beine lockern. Das taten auch einige und schauten sich auf dem Hof um. Sehr schön das hat sich gelohnt.

Nun aber wieder `rauf auf`s Bike. Da einige tanken mussten  erstmal zur nächsten Tanke L

Jetzt ging es Richtung Krempe, Steinburg über die kleinen Wege und Felder nach Bad Bramstedt.

Jedes Dorf  durch das wir fuhren hier aufzuzählen würde auch zu weit führen. Jedenfalls ging es nun auf der B 206 nach Bockhorn wo aufgrund des tollen Wetters schon mächtig viel los war.

Einige verabschiedeten sich hier, andere tranken noch ein Kaffee.

Von hier nach Norderstedt zurück führte uns Achim und so nach und nach trennte man sich mit lautem Gewinke.

Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Von vorne betrachtet sah der Konvoi sehr gut aus. Alle fuhren sehr diszipliniert und vernünftig. Alle sind wieder heil angekommen.                  So macht es Spaß.

Thomas(ABV)

Hinweis von Achim: Für das Einbauen von Bildern fehlt mir die Zeit (man könnte auch sagen - keine Lust -)

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Sonntagstour mit 1000 Kurven

Mist, das passt Nie! Das Kurvenende kommt in Superschräglage und mit zuwenig Straße auf mich zukatapultiert. Noch tiefer…. Schraaaap. Das war der Seitenständer. Kurze Gedächtnisnotiz für nachher: Federbasis zwei Klicks höher. Falls es diese nach der Ecke noch gibt. Adrenalin pulsiert durch die Adern. Immer auf die Linie achten! Der Reifen hält und die nächste Kurve zoomt sich heran. Zehn Minuten später die Auswertung: Warum hat bei etwas höherem Tempo Deine Linie nicht mehr gepasst? Der hat gut Reden! Ich bin froh und stolz auf mich, die tiefste Schräglage meines Lebens hinzulegen und der erzählt was von Haltungsnoten. Schau Dir mal den Reifen an, möchte ich entgegensetzen. Aufgerubbelt und Fransen bis zum Rand. Ich schlucke es runter und höre Bernd weiter zu. Denn heute kann ich viel lernen….

Drei Stunden davor.

Für so eine Überschrift steht der leidenschaftliche Motorradfahrer (und Fahrerin natürlich auch) schon mal etwas eher auf. Die Fahrt zum Treffpunkt verheißt schon Gutes. Sonntagmorgen kurz nach sechs hat man die Straße für sich und das etwas Nieseln ignoriert man im Norden sowieso als erhöhte Luftfeuchtigkeit.

Ich bin der Erste und langsam rollen meine Mitfahrer dieses morgendlichen Treffens auf den Hof. Irina und Christian (Straßenmaschine & Chopper), Später dann noch Bubi mit seinem Dickschiff von Cruiser. Auf geht’s, die Sonne kommt raus und man fragt sich: „warum nicht öfter um die Zeit?“ Ulla und Wolfgang (beide Tourer) starteten zeitgleich an anderem Ort.

Noch ist Zeit und die Motoren bollern bis zum ersten Kaffee auf Autopilot. Kurz vor acht geht’s offiziell los. Heute steht eine Fahrt an, welche Kurvenspaß am Limit verspricht. Vor allem ohne störende Mitteilnehmer am Straßenverkehr (die mit begrenzter Wahrnehmung). Mein erstes Kurventraining. Ich nenne es im weiteren Verlauf einfach Fahrtraining. Das trifft den Charakter besser.

Sicherheitstrainings mit Brems-, Anhalte-, und Ausweichübungen  kennen viele. Auch mitgemacht haben dort schon einige und der Sinn des Sicheren Nichteinschlags irgendwo steht außer Frage. Bei diesen Sicherheitstrainings geht es aber meistens um Situationen, die so ziemlich am Ende auf der Spaßscala des Motorradfahrens liegen. Unfälle vermeiden. Mitdenken für die Beschränkten, welche ohne zu schauen die Straße kreuzen und was uns noch so alles die Freude vermiest.  Es geht leider nie so richtig um das Eigentliche, weshalb ich ein Motorrad habe: Fahren!

Damit ist der Sinn und Nutzen des heutigen Sonntags auch schon beschrieben. Wie kann ich meinen Fahrspaß erhöhen? Wo hört selbiger bei mir auf und wie kann ich besser werden? Also wo klassische Trainingsanbieter aufhören, fängt heute der Tag an.

Erst mal werden alle Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt. Von Orange (Krabbelgruppe) bis Lila (Knieschleifer) soll heute jeder auf seine Kosten kommen und vor allem an seine Grenzen geführt werden. Eins vorweg: Sie schaffen es auch.  Die Instruktoren/-innen von Sister- Act haben hier ein gutes Auge bewiesen, auch wenn ich mich bei manchem Turn in die „Tourer- Gruppe“ runtergewünscht habe. Also sage ich mir immer wieder: „Du musst an Deine Grenzen kommen, um zu wachsen!“  Insgesamt gab es fünf Gruppen und ein Wechsel in die Gruppe des eigenen Könnens ist im Laufe des Tages problemlos möglich.

Ort des Geschehens ist der Heidbergring bei Geestacht.  In der Formel 1- Szene sicherlich völlig unbekannt, bietet dieser Kurs alles was wir brauchen. Knapp 900 Meter Länge mit verschiedenen Kurvenradien und eine Breite, welche gut ausgebaute Landstraßen simuliert. Alle Ecken gut zu merken, so das wir uns schnell nur auf unser Fahren konzentrieren können. Eine familiäre Atmosphäre und das fehlen jeglicher Rennstreckenattribute, mit Abkleben von Scheinwerfern und Rennpellen vorwärmen,  beruhigen mich, dass es wirklich ums besser werden auf der Straße geht.

Was ging mir alles durch den Kopf, als Irina im Forum nach Teilnehmern fragte….: „Sister- Act. Sicher was für überängstliche, denen erklärt wird, dass ein Motorrad auch schräg fahren kann…“ und „Ein Kurventraining ist ja ganz nett, aber brauche ich das wirklich? Schließlich komme ich in den Bergen immer auf meinen Spaß, wenn nicht gerade ein kleines rotes Auto vor der Kurve bremst… „.

Dann die Details: Nur zwölf Minuten pro Stunde fahren und der Rest ist Theorie? Wollen die uns den Kammschen Kreis selber malen lassen? Im Nachhinein, eine sehr sinnvolle Zeiteinteilung. Es ist wirklich Arbeit und anstrengend zwölf Minuten lang am eigenen Limit das Neue Umzusetzen.  Die 140 Euro schienen mir dann ein fairer Kurs, zumal mein Freundlicher selbiges für 160 Euro anbietet.

Also Gelegenheit genutzt und nun stehe ich hier und bin bei der Frage: „Wer kennt den Kurs noch nicht?“ der einzige in meiner Gruppe mit Arm oben. Die Maschinen in Gruppe lila sind alles bunte Boden-Boden-Raketen mit Protektorenummantelten Fahrern drauf. Bis auf meiner in freundlichem Mattschwarz und ich als Einziger in Tourenjacke. Auch in freundlichem Schwarzleder. Da kam ich mir nicht nur wegen der Motorradmarke etwas exotisch vor. Das legte sich schnell als raus kam, dass manche von denen vor acht Wochen oder „in der Werkstatt“ das letzte mal den Luftdruck geprüft hatten. Und ich setz mich Samstagnacht in die Garage und zähle akribisch alle Klicks und Klacks an den Federelementen durch.

Als BU-ler haben wir den Vorteil zu wissen, dass hinter dem Roadcaptain der ruhigste Platz in der Gruppe ist. Also gleich hinter den Instruktor gehangen und los.  Was nun folgte waren erst mal zehn Minuten gezockel über den Asphalt. Kurven so weit ausgefahren, das man hätte einen Bus durchwerfen können. Quer wohlgemerkt. Also alles kein Problem. Auch mit dem Feedback hielten sich die Instruktoren zurück. Nur das Mantra: „Immer auf die Linie achten!“ hämmerten sie uns ein.  Mit den folgenden Turns erhöhte sich das Tempo und dann kamen die ersten aha- Erlebnisse. Eine Stunde später Zweifel ob ich in der richtigen Gruppe bin. Aber die Jungs ließen nicht locker. Jeder kam zu seinen Runden, in denen er sich von den Profis mit seinem ganz individuellem Tempo über die Strecke ziehen lassen konnte. Endlich bin ich mal an mein Limit gefahren und bekam als Belohnung Rückmeldungen zum besser werden.

Um nicht nur vom größeren Spaß und stressfreien schräg fahren zu schreiben. Besser werden heißt für mich, zu erfahren das 10cm weiter außen am Ende der Kurve lebensrettende Meter auf der eigenen Fahrbahnseite sind. Besser, das für schneller auch am Lenker anders gearbeitet werden muss. Das ich den Reifen nicht mit schnöder Schräglage zur Aufgabe zwingen kann und selbst auf Nässe wesentlich mehr geht, als ich bisher dachte. Ja, auf der letzten Runde hat uns der Regen eingeholt und testen lassen, unter welchen Eckdaten die Physik keine Lust mehr auf Fahrspaß hat.

Zum Verständnis: Auch meine, die Knieschleifergruppe, ist hier alles im dritten und in den Haarnadeln im zweiten Gang gefahren. Noch so ein Vorteil des Heidbergringes. Ich kam mir auf der Zielgeraden trotzdem vor wie Rossi mit Tempo 300.

Bei den Anderen sah es ähnlich aus. Das Grinsen im Gesicht. Überall kleine Grüppchen und Einzelgespräche zum Besser werden. Besonders in der Chopperfraktion waren Verbesserungen sofort zu hören. Am Anfang des Tages kam aus jeder Kurve das vertraute, kratzende Geräusch von Trittbrett auf Boden. Später mussten die eine Linie gefunden haben, welche höhere Geschwindigkeit mit Abriebsarmen Vortrieb ermöglichte. Gerade bei diesen Maschinen wichtig, weil hier in brenzligen Situationen mal nicht eben noch etwas weiter in Schräglage gedrückt werden kann. Vielleicht erhöht das auch nur den Fahrspaß für alle bei unserer nächsten Stammtischausfahrt.

Langweilig war nur die Mittagspause. Danach wurde die Strecke in anderer Richtung befahren und es bot sich ein völlig Neues Bild von Straße. Hundekurven wurden zu weit öffnenden Schräglagenorgien und Spitzkehren blieben in enger Folge eine knifflige Wahl. Mit dem Unterschied, das ich mir nun selber  Bremspunkt, Einlenkpunk, Scheitelpunkt erfahren sollte (und wollte), damit am Ende nicht die Straße ausgeht.

Gegen sechs Uhr Abends hatte dann jeder von uns ca. 1000 Kurven gefahren. Ich habe mehr über mich und meine Maschine gelernt, als auf langer Urlaubstour. Wir gehen nun mit gestärktem Vertrauen ineinander auf die Straße und wissen wieder ein Stück mehr über uns.  

Allein der Kurven- Spaß war die Kosten wert und ich kann so ein Fahrtraining uneingeschränkt empfehlen. Gerade wer wie ich über das wieso unsicher ist, sollte es probieren. Einerseits meint man, alles im Griff zu haben. Oder das andere Extrem, es nicht zu brauchen, weil sich das Dickschiff oder der eigene Fahrstil nicht zum „Kurven-Heizen“ eignen, sind Indizien für einen potentiellen Teilnehmer. Eine Veranstaltung in der es um das artgerechte Bewegen eines Motorrades geht. Der Spaß ist mit dem Gelernten immer auf unserer Seite.

Etwas Hintergrundinfos, die Ihr auch bei Euren lokalen Anbietern oder dem großen Gelben bekommt:

http://www.sister-act.com/    http://www.heidbergring.de/

 Danke für die Bilder an Irina und den Fotografen vom Heidbergring, Dirk Prestel, für die freundliche Genehmigung des kostenfreien Abdruckes.

 Bis denn

 Micha

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Bitumenrally 2008

Mittlerweile zum fünften Mal …. Und immer noch aufgeregt, ob alles klappt startete ich diesmal ziemlich früh zum Treffpunkt in Norderstedt. Schon beim einbiegen auf den Platz die erste Erleichterung. Unser lokaler Fernsehsender NOA4 hält den Bikern vom BU-Stammtisch die Treue und ist trotz prallem Kalender mit dem bekannten Team schon beim Morgenkaffee.

Kurzes Hallo und nun das Warten, wer sich so alles einfindet. Innerhalb einer Viertelstunde soll sich die Planung auf zwei Gruppen als richtig erwiesen haben. Neun* Mitmacher stehen bereit, die Kamera läuft und los geht’s. Dieses Jahr nach Dithmarschen. Wo ist das denn, fragen sich vielleicht einige. Keine Sorge, ich mich auch… Die Anreise ins „Zielgebiet“ war wunderschön, sogar einige Kurven warfen sich in der Sommersonne unter die Reifen, aber es dauerte doch über eine Stunde bis die Eider überquert war.

*ein bisschen übertreiben darf man ja mal

Egal. Nun geht’s los und nach der ersten Kreuzung machte sich auch schon die Mängelliste der Straßen auf. Kaum losgefahren, wieder anhalten, Meldebogen, Fotos, … Das Übliche eben. Und die Zeit rennt. Es ist schon eins und das Krabbenfrühstück in Büsum noch weit entfernt. Als ob es gehört wurde, war aber nach drei Meldebögen bereits Schluss mit Pfusch. Dann eben Landschaft genießen und Heimatkunde betreiben. Für mich als Zugezogenen ist es schon eine Freude, den hier schon immer heimischen, auch mal was zeigen zu können: Der tiefste Punkt Deutschlands, Das höchste Windrad Europas, empfohlene Fischlokale in Büsum, …

Sechs Stunden nach dem Start, mit insgesamt 600 km und sechs Meldebögen mehr in der Datenbank ist diese Bitumen- Rallye eine der erfreulicheren. Da schmeckte die Erfrischung im neuen Stammtischlokal zur Abschlussbesprechung besonders gut. Die Nacharbeit bleibt aber die Gleiche. Bilder sortieren, Brief an den Landrat, Meldebögen kopieren und abheften…. Es hat mal wieder Spaß gemacht.

In drei Wochen geht es nach Fehmarn. Ist doch schön, da zu wohnen, wo andere Urlaub machen.

Danke an alle Mitmacher!

Micha

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Frühschoppen 20. April 2008

Im Jahr 2006 war die Premiere und nun sollte nach einem Jahr Pause (wegen 5-Jahresfeier) wieder ein Frühschoppen beim              BU-Stammtisch Norderstedt stattfinden. Gesagt – getan.

Die Nachfragen von so einigen Gästen aus dem Jahr 2006 haben uns in dem Vorhaben bestätigt und animiert, uns für 2008 ins Zeug zu legen. In diesem Jahr hatten wir riesiges Glück, weil wir uns wegen einer Liveband nicht erst auf die Suche begeben mussten, da sich die Rockband „short cut“ (www.short-cut-rocks.de) direkt dafür beworben hat, für uns und unsere Gäste zu spielen. Da die Location auch klar war, drehte sich nun alles um die zentralste Frage - wie immer - der Termin. Auch da hatten wir Glück. Nach entsprechender Sichtung der offiziellen Termine ergab sich eigentlich nur der 20.04.08 und der sollte es dann auch sein. Unsere Wirtin ‚Hilde’ und die Rockband ‚short cut’ stimmten dem Termin ohne Vorbehalt zu. Perfekt. Nun mussten wir eigentlich nur noch ordentlich die Werbetrommel rühren. Nur womit? Nach einer kurzen Anfrage hat sich sofort Bine (vielen als Bine-II bekannt) bereit erklärt, ein Plakat bzw. einen Flyer zu entwerfen. Das nennt man spontane Unterstützung J Danach lief das Meiste wie am Schnürchen und fast von allein. Die lokale Presse hat auch mitgespielt und für den Frühschoppen sogar auf der Titelseite geworben.

Am Sonntag den 20. April war es nun endlich soweit. Die ersten Gäste kamen bereits gegen 10:00 Uhr. Pünktlich ab 11:00 Uhr ging es dann Schlag auf Schlag. Ein Bike nach dem anderen rollte auf den Platz. So füllten sich der Platz und die Location rasend schnell. Um 11:45 waren dann auch der Grill bereit und die zu dem Zeitpunkt anwesenden ca. 100 Gäste entsprechend hungrig. Nach einer kurzen Begrüßung und Ansprache vom Stammtischansprechpartner nahm die Party dann ihren Lauf. Es kamen immer mehr Bikes angerollt und es mischten sich auch Nicht-Biker unter die Gäste. Alles in allem waren es über die gesamte Zeit wohl so etwa 170 bis 200 Gäste. ‚Short cut’ rockte was das Zeug hält (sie würden garantiert auch das Zelt oder die Halle bei der BU-Jahresrally zum Beben bringen), am Tresen war ordentlich Betrieb und der Grill wurde geräubert. Überall Benzingespräche, freundliche Gesichter, Ausgelassenheit, Motorradbegutachtungen, dröhnende Bikes, uvm.

- Das ist Frühschoppen beim BU-Stammtisch Norderstedt J -

Bilder vom ABV sind hier

In der Hoffnung, niemanden dabei zu vergessen, hier die Gästeliste:

BU-Stammtisch Suderburg, BU-Stammtisch Schleswig, BU-Stammtisch Vierlande, BU-Stammtisch Plöner See, Motorradstammtisch Hamburg West, Freebikers Germany, Elbecruiser, Boundless MC, Amun MC, MF Alveslohe, MF Hemdingen, Intruder Biker Group Nord, Flocho Freunde Rellingen, Odins Vasallen und IG Nordbiker (die Reihenfolge ist rein zufällig).

Nach dem Erfolg und den Besucherzahlen ist es schon jetzt relativ sicher, dass der BU-Stammtisch Norderstedt auch im nächsten Jahr wieder zum Frühschoppen lädt.

‚Short cut’ hat uns angeboten, auch 2009 wieder dabei zu sein.

Nächstes Jahr dann in unserer neuen Location.

Achim

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Hamburger Motorradtage Januar 2008

Nach ein wenig Hin und Her sollte es nun auch im Jahr 2008 einen Messeauftritt der Bikerunion e.V., vertreten durch die BU-Stammtische Norderstedt, Schleswig und Vierlande auf den Hamburger Motorradtagen (HMT) geben.

Glücklicherweise war es nach bereits einigen Messeterminen in den vergangenen Jahren möglich, auf eine Menge Erfahrung und das nötige Equipment zurückgreifen zu können. Das machte die Planung und Vorbereitung doch sehr viel leichter. Auch in diesem Jahr hatte uns Burning-out (Wolle) einen beeindruckend großen Stand (6x4m) zur Verfügung gestellt, den es entsprechend zu gestalten galt. Über den zu wählenden Farbton für die Gestaltung gab es keine Diskussionen, es sollte wieder das helle freundliche Schwarz gewählt werden. Die Wirtin unseres Stammtischlokals hatte uns mal wieder unterstützt und uns ihren Klapptresen (ist sehr platzsparend zu transportieren) und ein paar Stehbiertische geliehen. Unser Bubi hatte wieder seine optisch sehr ansprechenden Lampen und seine Barhocker zur Verfügung gestellt. Der Hanse-Jamboree e.V., neben dem wir wieder unseren Messestand hatten, hatte wieder seine auf nunmehr 10m erweiterte Traverse herangeschleppt und uns damit in der Gestaltung des Messestandes sehr positiv unterstützt. Das restliche Messe-Equipment und Deko-Material stammte aus der Asservatenkammer des BU-Stammtisch Norderstedt.

Der BU-Shop (Anne und Gaby) hatte die Kartons mit den Messeaccessoires auch rechtzeitig gepackt und auf die Reise geschickt.

Am Donnerstag hieß es zusammenpacken, aufladen und um 16:00Uhr Abmarsch zum Messegelände. Schön, wenn man sich auf BU-Stammtischler/innen wirklich verlassen kann und sie bei Bedarf ordentlich mit anpacken. Der Aufbau und die Gestaltung des Messestandes lief wie am Schnürchen und so hatten wir gegen 22:00Uhr das Wesentliche fertig.

 

 

Die restlichen Kleinigkeiten wurden am Freitag vor der Messeeröffnung erledigt.

Um 12:00Uhr sollte es nun losgehen. Die ersten Messebesucher strömten in und durch die Hallen und natürlich auch an unserem Stand vorbei. Irgendwie sollte es am Freitag aber nicht gelingen, mit den Besuchern so richtig ins Gespräch zu kommen. Zumindest gelang es uns, ordentlich Werbematerial an die Frau und den Mann zu bringen. Nachmittags durfte ich gemeinsam mit Torfrocker dann noch auf die Bühne und die BU vorstellen.

 

 

Um 20:00Uhr war Feierabend bzw. Pause. Um 21:00Uhr begann die Händlerparty mit Livemusik, Dosenmucke, Stripshow und Freibier. Es war eine schöne Party.

 

 

Am Samstag war um 07:00Uhr die Nacht zu ende, weil die Messe um 09:00Uhr wieder losgehen sollte. Der Messetag verging wie im Fluge. Unser Messestand wurde sehr gut besucht und wir haben sehr viele gute Gespräche geführt und auch ein neues Mitglied werben können. Das Interesse der Besucher richtete sich insbesondere auf die Frage nach den regionalen Stammtischen und reichte von Schleswig bis Suderburg und von Bremen bis Schwerin. Es haben sich sehr viele Motorradfahrer/innen geoutet, nicht mehr alleine fahren und Anschluss suchen zu wollen. Da werden in den kommenden Wochen doch sicher ein paar neue Gesichter bei den Stammtischen auftauchen.

 

 
 

Der Sonntag lief auch sehr gut und es ging auf dem Level vom Samstag weiter. Auch an diesem Tag hatte ich einen kurzen Bühnenauftritt, um die BU vorzustellen. Es wurden nachmittags zwei neue Mitglieder geworben und wir haben das restliche Werbematerial verteilt. Von den Accessoires haben wir auch so einiges für eine entsprechende Mindestspende herausgeben können.

 

 

So gegen 17:00Uhr ebbte der Besucherstrom dann aber doch merklich ab und ab ca. 17:30Uhr begannen die umliegenden Stände und wir allmählich damit, die ersten Sachen zu packen.

Leider kam kurz vor Messeende noch eine Hiobsbotschaft – einer der Lastenaufzüge war ausgefallen – na super. Es drohte ein mächtiges Gedränge vor dem letzten fahrbereiten Aufzug der Halle zu werden. Erstaunlicherweise blieb das befürchtete Chaos aber aus.

Auch der Abbau verlief, Dank der vielen helfenden Hände, reibungslos.

Fazit:  Die HMT 2008 war für die BU und für die BU-Stammtische ein voller Erfolg.

Achim / BU-Stammtisch Norderstedt

 

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