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der Saison 2011 ...

den Stammtisch-Abenden und allen anderen Unternehmungen.

 

Saisonabschluss 2011 mit den Schleswigern

Das Wetter spielte mit; blauer Himmel und Sonne - allerdings nur acht Grad morgens um 10 Uhr. Es sollte aber im Laufe des Tages wärmer werden und so machten sich 16 Leute mit 14 Motorrädern auf den Weg. Als Roadkapitän hatte sich Bernd (Antobo) angeboten und eine schöne Route ausgearbeitet.

Wir fuhren in Richtung Kaltenkirchen, weiter über Schmalfeld nach Bad Bramstedt. Hier sammelten wir Uwe (Rover) und Lars ein. Weiter ging es über schöne Nebenstrecken durch den Naturpark Aukrug; ein kurzes Stück über die B 430. Ein Highlight war mit Sicherheit die Überquerung  des Nord-Ostsee Kanals über die Grüntaler Hochbrücke.

Von hier erreichtem wir schnell unseren vereinbarten Treffpunkt die Dithmarscher Grillscheune. Hier wurden wir bereits von den Schleswigern erwartet denn Brigitte hatte hier für uns reserviert. Es waren auch einige Mitglieder des BU Stammtisches Plöner See dabei was uns sehr gefreut hat. Nach ausgiebigem Begrüßungsgeknuddel begab man sich ins Innere denn Motorradfahren macht hungrig.

So füllten wir den großen Saal mit fast 50 Leuten. Es gab Fleisch vom Grill, Bratkartoffel und Gemüse. Das war nicht nur lecker – sondern auch äußerst Preiswert. Für schlappe 8 €uro konnte man essen soviel man konnte.

Torfi und ich nutzten die Gelegenheit um uns sowohl für die Planung und die Umsetzung als auch bei den Roadkapitäns und Blockern und den Teilnehmern für die Disziplin beim Konvoi zu bedanken. Bild

Selbstverständlich mussten alle noch für ein Gruppenbild stillhalten

Die Rückfahrt wurde ein Stück gemeinsam gefahren und führte uns wieder über die Grüntaler Hochbrücke weiter zur Fähre Fischbek. Da so viele Motorräder keinen Platz hatten ergab sich noch eine Zigarettenpause

Von hier ging es weiter nach Breiholz wo wir eine weitere Pause einlegten. Da die Schleswiger von hier aus wieder in Richtung Norden fuhren, haben wir uns verabschiedet.

Somit ging es für uns noch einmal über den Kanal. Diese Mal mit der Fähre in Breiholz.

Von hier aus hat uns Antobo wieder nach Hause geführt.

Es ist immer wieder schön wenn Stammtische sich zu gemeinsamen Touren treffen. Die Stammtische im Norden wollen das auf jeden Fall wieder machen.

Macht Spaß J

(Text und Fotos: Thomas/ABV)

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Weserbergland Himmelfahrt 2011 

Die Planung für diese Tour hat Achim bereits im Juni 2010 begonnen und so nach und nach füllte die die Teilnehmerliste.

Gebucht wurde die Landherberge Ottenstein im schönen Weserbergland. (Bild 922). Hier haben sogar die Zimmer Namen wie : „gelbes Zimmer; Vogelnestzimmer oder Seerosenzimmer“ . Man hatte uns die Unterkunft empfohlen und somit waren wir gespannt. Gleich vorweg: Wir wurden nicht enttäuscht.

Los ging es für die meisten der 19 Teilnehmer mit 17 Bikes bereits an Himmelfahrt. Weil Sonja und ich am Freitag noch arbeiten mussten, konnten wir leider erst nach Feierabend loseiern.

Also bei fast 30 Grad!! auf die Autobahn und los.

Da aber alle tagsüber etliche Kilometer abgegrast haben und wir am nächsten Tag eine Tour machen wollten, ging man zeitig in die Koje (Bett für die Nicht Norddeutschen).

Ankunft nach gut dreieinhalb Stunden problemloser „Raserei“ . Das Gute daran das wir später kamen war, das der Grill bereits glühte, das Fleisch so gut wie fertig und das die Getränke kühl waren. Da war der Rest wie Duschen und umziehen schnell erledigt und man kam so frisch gebügelt zum Essen in den Garten. J (Bild 949)

Als die Sonne untergegangen war wurde es aber doch frischer und man begab sich in das Innere vom Haus. Hier ergaben sich noch diverse Betätigungsfelder (Tischtennis (Ping Pong) oder Billard ) und einige vom Stammtisch erwiesen sich hier als wahre Könner.

Nach tiefem Schlaf und  einem sehr guten Frühstück machte man sich zu um 10 Uhr auf zu einer schönen und kurvenreichen Tour durch das Weserbergland. Achim hatte sich hierfür hauptsächlich kleinere Straßen ausgesucht. Der Köterberg wurde bereits am Vortag besucht. Hier konnte man sich über eine sehr gute Fernsicht sowie über einige alte Trecker erfreuen, die ebenfalls eine Ausfahrt machten.

Natürlich machten wir in Uslar beim Tourer Haus Fuchs Halt und bestaunten etliche Gold Wings und natürlich auch andere Maschinen.

Der Weg führte uns auch hinauf zur Sababurg – bekannt auch als Dörnröschenschloß -. Hier machten wir wieder eine Pause und konnten ganz nebenbei noch Braut und Bräutigam sowie eine fein gekleidete Hochzeitsgesellschaft begutachten. Da passten wir ganz in Leder gut dazu J

Von hier ging es wieder in Richtung Heimat. Dafür mussten wir die Weser überqueren, diesmal allerdings mit einer Seilzugfähre. Das ist auch immer wieder ein Erlebnis. Von hier ging es kurz über die Bundesstrasse  zu einer schönen Serpentinenstrecke hinauf zur Landherberge.

In Ottenstein angekommen wurde sich frisch gemacht, denn am Abend hatte Achim uns in einem nahegelegenen Gasthof zum Essen angemeldet.

So gab es in der „Burg Ottenstein“ ein reichlich Mahl mit allem Drum und Dran. Wie der Name schon sagt handelt es sich hier um ein altes Haus mit Burgcharakter  aus dem 15. Jahrhundert. Alles sehr rustikal aber schön.

Ganz nach altem Brauch hatte die Wirtin für uns noch eine Überraschung. Sie brachte eine Vorrichtung aus Holz. Auf der einen Seite musste der Daumen der linken Hand durch eine Öffnung. Auf  der anderen Seite sollte der Zeigefinger der rechten Hand auf eine Art Abzug gelegt werden und die Nase auf eine Vorrichtung. Auf Kommando musste man den Abzug betätigen und im selben Moment tief durch die Nase einatmen. Ich habe gedacht mir fliegt der Kopf weg. Ich hatte eine Ladung Schnupftabak inhaliert und hatte so etwas vorher noch nie gemacht. Allerdings war der Kopf hinterher wieder klar. Der Abend wurde wieder sehr gemütlich.

Die Rückfahrt am nächsten Tag verlief bis auf einen Stau auf der BAB ohne Probleme, denn wir verlegten die Tour auf die Landstraße. Wir hatten ein tolles Wochenende, das Wetter hat mitgespielt, die Touren waren klasse und wir würden das gerne wiederholen. 

(Text und Fotos:Thomas/ABV)

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Saisoneröffnung 2011

8, 20, nur nicht passen!

 Haben wir auch nicht bei unserer Saisoneröffnungstour.

 Bei 21 hat Antobo, unser bewährter Saison-Opener, diesmal den Skat gewonnen. Darin befanden sich dann noch eine Sozia und ein Sozius. Nach der allgemeinen Volkszählung kam dann noch ein Joker nach und so waren es dann.22 Bikes, 24 Leute, 5 Mädels und 19 Kerle, Nicht mehr ganz jung (entschuldige Nina) noch nicht ganz alt, vertreten mit fast allen Marken von BMW bis Yamaha, ein Querschnitt durch das Selbstverständnis der Biker Union.

Antobo als Rotkäppchen und Achim als „Hirtenhund“ dann kann es ja losgehen. Bestes Bikerwetter und die Gegend kennt man ja, also nur etwas nach vorne und hinten schauen und entspannen. Pustekuchen! Da hat man doch schon alles gesehen und kennt sowieso die besten Strecken und jedesmal beweist einer einem das Gegenteil, das östliche Schleswig-Holstein hat wirklich schöne Straßen und Antobo hat wirklich eine traumhafte Strecke ausgewählt und auch sein Wetterversprechen eingelöst.

 

Über Geesthacht und Lauenburg ging es über die Elbe. Da war dann die Sonne weg. Haben die Connections da doch nicht gereicht?? Nach lecker Essen haben wir dann noch beim Saison-Opening des ADAC in Lüneburg vorbeigeschaut. Danach schien dann wieder die Sonne. Ja, ja die „Gelben Engel“.

Dann fing die Gruppe an sich langsam aufzulösen, es war ja schon 16:00 Uhr und 80 Kilometer bis Hamburg. Der harte Kern hat dann noch das „Trittauer Eis“ probiert

Tolles Wetter, tolle Tour, tolles Essen, keine Unfälle, keine Probleme und Spaß für alle. Kurzum, eine absolut gelungene Saisoneröffnung. Und die Wolken beim Essen … sind verziehen, Bernd, hat du gut gemacht. So kann die Saison weitergehen und sich dann langsam steigern.

(Text:Carlo) Fotos: Werner/Carlo

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Hamburger Motorradtage (28.-30.01)

Gestern war Sonnabend! 18:30, ein letztes Bier, die Kasse einschließen, Accessoires wegräumen und dann sind die HMT, die „Hamburger Motorradtage“ für heute Geschichte. Ab nach Hause. Aber, wo zum Teufel, ist mein Auto? Parkgarage ist ja klar, aber wo??. Dann mit runden Füßen und müdem Kreuz ab nach Bergedorf, ne‘ Kleinigkeit essen, duschen und ab ins Bett.

Heute ist Sonntag. 06:30, der Wecker klingelt, Biker-Sonntag einmal anders.

Die HMT rufen. (man gönnt sich ja sonst nichts). Um 07:00 ab nach Hamburg. Auf der B5, ich fahre ja nur 90, werde ich überholt! Ein Biker!!! Die amerikanische Marke tut hier nichts zur Sache, die 4 Grad Minus (!!) eigentlich auch nicht. Aber mit „Brain-Cap“ und ohne Gesichtsschutz und mit 100 Sachen …was soll das „Brain-Cap“ da denn noch schützen? Na, egal, rein in die Parkgarage. Wo, zum Teufel, war denn nun eigentlich unser Stand? Und wo haben wir gestern den Kaffe hin geschlammt? Um 08:00 ist aber der erste Kaffe getrunken, die Accessoires aufgebaut und angehängt, die letzten Prospekte gefaltet und Ingo (der „Bear“ von den „Deichpiraten“) reißt schon wieder seine Mucke auf.

Die HMT können mal wieder beginnen. Aber noch ist Ruhe, wir sind ja im zweiten Stock. Doch dann geht  die (Freak)Show los. Eine pelzverbrämte (kein Witz) Harley-Jacke mit gegeelten, schulterlagen Haaren und Alabama-Boots will einen Flyer, ein Kind eine Handvoll Bonbons; es strömen die Massen und Ingo (der „Bear“  vom Internet-Radio) macht die Mucke noch etwas lauter. Ist mir ganz Recht, unser Stand ist ja genau neben dem Tieftöner. Und dann fragt mich doch noch ein Besucher: „Wie steht ihr eigentlich zu Rockern“.  Was bitte soll ich da denn antworten, wenn ich nicht unterscheiden kann, ob ich mit einem verkleideten Zahnarzt rede, oder mit einem „bösen Jungen“, der sein Kind liebevoll an der Hand hält.

Aber bis zum nächsten Jahr fällt mir auch auf diese Frage sicher noch eine schlagfertige Antwort ein; es sind ja noch so Stücker 350 Tage. Nun denn, ich freu mich drauf.

(Text:Carlo)